Unsere Leistungen Bis 18" Ab 19"
Felgen Lackieren (4 Felgen) 599 € 699 €
Inklusive
inkl. Entlackung
inkl. Beseitigung von Bordsteinschäden
inkl. Lackierung
Bestellen
Optional
Abhol- und Bringservice 89 €
Reifenmontage, -demontage und neu auswuchten 49 €
Beseitigung von Höhen- und Seitenschlägen 99 €
* Alle Preise verstehen sich inkl. 19% MwSt.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten der Felgenlackierung.
Man kann zum einen die komplette Felge ganz neu mit einer anderen Farbe lackieren. Hier ist es zum Vorteil, wenn der Reifen vorher abgenommen wird. Es ist aber nicht unbedingt notwendig. Der Reifen kann in einer Werkstatt ganz einfach abgenommen werden, wenn Sie zum Beispiel neue Reifen kaufen. Anschließend wird die ganze Felge mit einer neuen Farbe lackiert, auch die inneren Flächen. Die Auswahl an Lackfarben ist grenzenlos und Sie können sich je nach Wunsch ihre Lieblingsfarbe auswählen.

Zweifarbige Felgen lassen sich ebenfalls realisieren

Auch besteht die Möglichkeit, eine Beschädigung im Lack der Felge wieder zu reparieren. Bei diesem Verfahren ist es nicht erforderlich, dass der Reifen ganz abgenommen wird. Man kann den Reifen ebenfalls mit einer speziellen Reifenabdeckfolie schützen.

Die Vorgehensweise einer Felgenlackierung

Der Lackierungsprozess ist genau der gleiche, wie bei jedem anderen Bauteil auch. Nachdem die Felge gründlich geschliffen wurde, können nun mögliche Kratzer verspachtelt werden. Es kann auch der Fall sein, dass eine sogenannte Füllerschicht aufgetragen werden muss. Anschließend muss eine gründliche Reinigung der Felge gemacht werden. Letztendlich erfolgt die Lackierung der Felge, nach der sie endlich wieder frisch erstrahlt.

Tipps und Hinweise zu einer Lackierung der Felgen

Ein veralteter Look, abgeblätterte Farbe oder etwa ein Kratzer im Lack? Durch eine Neulackierung kann Ihre Felge am Auto wieder mit einem frischen Glanz erstrahlen und ein ganz anderes Aussehen bekommen. Eine schöne Karosserie ohne Schäden ist nicht das Einzige, was das Erscheinungsbild eines Fahrzeuges ausmacht. Speziell zur Beseitigung von kleinen Schäden, zum Beispiel durch Bordsteinkanten oder aufgrund eines Tunings kann man eine Lackierung an den Felgen sehr empfehlen. Damit man bei solch einem Prozess auch das richtige Ergebnis erzielt, muss man hier einige Hinweise beachten.

Sollte man eine gründliche Lackierung an den Felgen selbst vornehmen oder sie doch lieber vom Fachmann durchführen lassen?

Nur wenige Stunden Arbeit und so gut wie keine Kosten. Die Möglichkeit, Felgen selbst zu lackieren ist sehr verlockend. Doch hat man am Ende dasselbe Ergebnis wie bei einer professionellen Lackierung in der Werkstatt?

Sie können sich von einer professionellen Lackierung, eine makellose Felge, genau nach Ihrem Wunsch erwarten. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, muss man gewisse Voraussetzungen mit sich bringen. Ein professionelles Werkzeug, ein hochwertiger Lack und ein staubgeschützer Arbeitsraum sind wichtige Voraussetzungen, die man unbedingt befolgen sollte. Natürlich ist es auch möglich ohne Hilfe eines Fachmanns die Felgen zu lackieren. Man kann auch selbst nahezu perfekte Ergebnisse erzielen.
Wenn Ihre Felgen keine tiefen Kratzer oder andere größere Schäden aufweisen und Sie dazu bereit sind etwas mehr Zeit in die Arbeit zu investieren, brauchen Sie keine Angst haben solch ein Verfahren selbst durchzuführen. Natürlich wissen wir alle, dass man für Leistungen eines professionellen Lackierers etwas tiefer in die Taschen greifen muss. Je nach Anbieter variieren die Preise sehr stark. Für die Lackierung von einem Satz der Felgen muss man in der Regel mit ungefähr 600 Euro rechnen.

Das erwartet Sie, wenn Sie Ihre Felgen selbst lackieren

Wenn Sie sich letztendlich entschlossen haben, dieses Verfahren selbst in die Hand zu nehmen, können Sie sich einiges an Kosten sparen. Doch vergessen Sie dabei nicht die vielen Stunden, die Sie bei der Arbeit mit einberechnen müssen. Der Zeitaufwand bei solch einem Prozess ist mit mehreren Stunden doch recht zeitaufwendig. Wenn Sie zum Beispiel vorhaben die Felgen nicht einfarbig zu lackieren, sondern mehrfarbig, müssen sie mit mehreren Stunden Arbeit zusätzlich rechnen. Versuchen Sie nicht, so schnell wie möglich mit der Arbeit fertig zu werden. Es ist wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, um ein optimales Endergebnis zu erzielen.

Darauf kommt es an – ein paar hilfreiche Tipps

Chrom, Stahl oder Aluminium? All diese Felgen-Arten sind unterschiedlich und so lassen sie sich auch nicht auf die gleiche Weise lackieren. Hierbei ist es sehr wichtig, dass Sie sich eine Methode aussuchen, die auch zu Ihrem Modell passt.
Für alle drei Materialien können Sie hier hilfreiche Informationen, wie auch Hinweise finden.
Zuerst ist es natürlich ratsam, dass man sich gut informiert, bevor man einen Lack für die Felgen erwirbt. Auch hier gibt es viele unterschiedliche Arten. Entweder können Sie sich für einen Lack entscheiden, den man mit einer Sprühdose aufträgt oder einen Lack, der mit einer speziellen Lackpistole aufgetragen wird. Eine Lackpistole eignet sich besser für ein gleichmäßiges und leichteres Auftragen. Doch kann man auch mit einer Sprühdose ebenmäßige Lackschichten erzielen. Achten Sie genau auf die Anwendungsempfehlungen der Lacke, damit Sie sichergehen können, dass sie sich auch für Ihr Wunschergebnis eignen. Zudem müssen Sie noch darauf achten, dass Klarlack und die Grundierung miteinander übereinstimmen. Ein Lackschichtmessgerät eignet sich sehr gut um die Festigkeit der Lackschicht zu überprüfen.

Die geeignete Arbeitsumgebung

Am besten sind Räume geeignet, welche gut beleuchtet und belüftet sind, denn so können Sie sofort erkennen, wenn sich zum Beispiel Lacktropfen bilden. Ebenfalls ist es sehr wichtig, dass der Arbeitsraum staubfrei und trocken ist.

Schritt für Schritt erklärt, wie man Alufelgen richtig lackiert

Haben Sie sich nun entschlossen, dass Sie Ihre Felgen selbst lackieren und keinen Fachmann aufsuchen möchten? Wenn das der Fall sein sollte, empfehlen wir Ihnen ein sauberes Arbeiten und eine gründliche Vorbereitung. Wenn Sie sich an diese Punkte halten, können Sie sich schon bald auf Alufelgen freuen, die so gut wie neu aussehen.
Um sicherzugehen, dass Sie keine Fehler machen, die später die Optik stören, ist es sehr wichtig, dass Sie die folgenden Arbeitsschritte einhalten.

Man benötigt folgende Materialien und Werkzeuge für eine Lackierung der Alufelgen:

  • Klarlack
  • Staubschutzmaske
  • Felgenlack
  • Silikonentferner oder Nitroverdünnung
  • Schleifpapier unterschiedlicher Körnungen (800, 600, 400 und 220 sind am besten)

Jetzt kann es auch schon losgehen! Bevor Sie mit der Lackierung der Felgen beginnen, müssen Sie ein paar Schritte bereits vorher ausgeführt haben.

  1. Die Reifen müssen von den Felgen abgezogen werden. Es ist zwar nicht dringend nötig, doch kann man so gründlicher arbeiten. Vor allem können die Räder dadurch besser bearbeitet werden. Als Alternative ist es jedoch möglich, dass Sie die Räder vorher gründlich abkleben, damit keine Farbe an die Reifen gelangt.
  2. Nun reinigen Sie Ihre Felgen, damit sie komplett frei von Schmutz sind.
  3. Danach sollte man die Felgen abschleifen, um Unregelmäßigkeiten und kleine Schäden zu beseitigen. Hierfür muss man zuerst ein gröberes Schleifpapier verwenden. Am besten wäre eine Körnung zwischen 220 und 240 Korn, erst danach kommt das feinere 400er Schleifpapier zum Einsatz.
    Bitte achten Sie darauf, dass Sie bei größeren Schäden unbedingt eine Werkstatt aufsuchen müssen. Auch wenn Sie nicht wollen, dass ein Fachmann Ihre Felgen lackiert, sollte dieser doch eine Reparatur größerer Kerben oder Kratzer durchführen. Gesetzlich ist eine Mangelbeseitigung bei Beschädigungenen ab einem Grenzwert von 2 mm Tiefe vorgeschrieben. Wenn eine Reparatur durchgeführt wurde, können Sie im Anschluss Ihre Felgen selbst lackieren.
  4. Nun muss man auch die restliche, unbeschädigte Alufelge wieder abschleifen. Sofern es nicht möglich ist, einen Glasperl- oder Sandstrahler zu verwenden, müssen Sie Schritt für Schritt jedes Mal ein feinkörnigeres Schleifpapier zur Hand nehmen. Nach jedem einzelnen Durchgang ist es notwendig, dass der Staub vom Schleifen sorgfältig entfernt wird.
  5. Jetzt müssen die Felgenoberflächen bestens gereinigt werden. Dafür eignet sich entweder ein Silikonentferner oder spezielle Nitroverdünnungen.
  6. Nun müssen Sie auf der Vorderseite Ihrer Felgen die Aluminiumgrundierung auftragen. Eventuelle Unebenheiten bei diesem Vorgehen müssen wieder mit einem Schleifpapier im Anschluss bearbeitet werden.
  7. Endlich kann man mit der Lackierung anfangen: Sie haben alle Vorbereitungen erledigt und können nun mit dem Auftragen Ihrer Wunschfarbe beginnen. Passen Sie auf, damit nicht zu viel Lack auf einer Stelle aufgetragen wird. Die Sprühdose oder die Sprühpistole, je nachdem was verwendet wird, sollte immer bewegt werden, damit sogenannte Lacktränen vermieden werden. Schließlich will man ja eine ebenmäßige, glänzende Oberfläche als Endergebnis erhalten. Gehen Sie so vor, wie es in der Gebrauchsanweisung des Herstellers beschrieben ist.
  8. Zur Versiegelung des Lacks dient nun der Klarlack. Geben Sie ihn gleichmäßig und dünn auf Ihre Felge. Dieser sorgt dafür, dass die Felge einen gewissen Farbschutz erhält und bringt dabei Ihre Felge wieder zum Glänzen.

So geht man vor, wenn man Stahlfelgen lackieren möchte:

Auch Stahlfelgen, die häufig im Winter verwendet werden, kann man zu Hause lackieren. Die Vorgehensweise ist hier etwas einfacher als bei einer Lackierung der Alufelgen.

Folgende Materialien werden benötigt:

  • Farblack
  • Klarlack
  • Schleifpapier unterschiedlicher Körnungen (500, 400, 340, und 180 sind am besten geeignet)
  • Eine geeignete Grundierung für die Metallflächen (Epoxidharze)

Um ein optimales Endergebnis vorzufinden, muss man bei der Lackierung auf folgende Schritte achtgeben:

  1. Man muss die Reifen nicht unbedingt abziehen. Es genügt, wenn man sie gründlich abklebt.
  2. Mit einer Bohrmaschine und einem Schleifpapier muss man zunächst den Rost und alten Lack sorgfältig von der Felge entfernen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass man alle Lackreste beseitigt, doch sollte man den Rost gründlich auf der ganzen Felge entfernen. Nach dem Entfernen vom Rost reicht es aus, wenn man die alte Lackschicht nur anschleift. Somit hat der neue Lack eine bessere Haftung auf der Felge.
  3. Die Felge muss abermals geschliffen werden. Das erste Mal nass und man sollte das eher feinere Schleifpapier dafür verwenden.
  4. Die Oberfläche muss gründlich gereinigt werden.
  5. Die Metallgrundierung muss jetzt auf der ganzen Felge gleichmäßig aufgetragen werden. Anschließend muss die Schicht nochmals angeschliffen werden. Dafür eignen sich Schleifpapiere der Körnung von 800 oder 600.
  6. Nun kann man in mehreren Schichten den Felgenlack auftragen. Ebenso ist es bei Stahlfelgen sehr wichtig, dass sogenannte Farbnasen so gut es geht vermieden werden. Dazu sollte die Sprühdose oder Sprühpistole in ständiger, gleichmäßiger Bewegung bleiben.
  7. Mit Klarlack wird zum Schluss die neu lackierte Felgenoberfläche versiegelt, um einen optimalen Glanz zu erhalten.

Chromfelgen – Ein Sonderfall

Während bei den anderen Felgen ein Lackieren ohne große Schwierigkeiten möglich ist, sieht es bei Chromfelgen etwas anders aus. Das liegt an der Bauart dieser besonderen Felgen: Bei der Herstellung dieser Autofelge wird das Leichtmetall Aluminium verwendet. Anschließend wird diese mit einer Chromschicht überzogen. Diese Galvanisierung verspricht eine besonders strahlende Oberfläche der Felgen. Zudem ist sie noch ausgesprochen widerstandsfähig gegenüber Bremsstaub und Witterung. Wiederum sind auch Chromfelgen nicht von allen Beschädigungen optimal geschützt. Stöße von Bürgersteinen können zum Beispiel ebenfalls Beschädigungen im Chrom verursachen. Es ist bei dieser Art der Felgen durch die galvanische Versiegelung der Oberfläche etwas schwieriger, sie wieder neu erstrahlen zu lassen. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, Chromfelgen selbst zu lackieren, doch ist es hierfür wirklich wichtig zuerst einen Profi zu befragen.

Felgen pulverbeschichten oder lackieren? Eine Alternative zur Nasslackierung

Immer häufiger wird statt zu einer Lackierung zu einer Pulverbeschichtung geraten. Doch eignet sich diese Methode zu einer Aufbereitung? Kann man sie einer Nasslackierung vorziehen? Bei einer Pulverbeschichtung wird ein spezieller Pulverlack durch eine Sprühpistole auf die Oberfläche aufgetragen. Einzelne Lackteilchen werden in der Spitze der Sprühdose bevor sie austreten elektrostatisch aufgeladen. Somit haftet der Pulverlack besser an der Felge. Diese Technik eignet sich nur für Werkstoffe, die elektrisch leitfähig sind. Anschließend wir das Pulver in einer heißen Brennkammer bei circa 180 Grad Celsius zum Schmelzen gebracht. Dadurch wird die Felge von einer festen Schicht Farbe sozusagen ummantelt. Eine Schmutz abweisende Oberfläche ist zum Beispiel einer der Vorteile bei einer pulverbeschichteten Felge. Auch durch eine dickere Lackschicht ist der Schutz vor Kratzern und Kerben ebenfalls größer. Doch ist es nicht immer gewährleistet, dass eine Pulverschicht bei Aluminiumfelgen ebenmäßig bleibt. Es kann unter Umständen manchmal zu Dellen an der Felgenoberfläche kommen.

Ein Tipp, um Geld zu sparen

Eine selbst durchgeführte Lackierung ist viel günstiger als eine Pulverbeschichtung, die der Regel nur in einer Werkstatt ausgeführt werden kann. Wenn Sie also auf der Suche nach einer günstigen Methode sind, ist es wohl besser, wenn Sie auf eine Nasslackierung made at home zurückgreifen.
Eine professionelle Lackierung ist sehr teuer. Die Preise variieren je nach Anbieter sehr stark. Im Durchschnitt bezahlt man pro Folgesatz bei einer Lackierung 600 Euro. Es lohnt sich in der Regel nur, wenn man die Arbeit selbst in die Hand nimmt.

Und zu aller Letzt die richtige Pflege der Felgen

Damit die hochwertige Optik der neuen, frisch lackierten Felge möglichst lange hält, ist eine regelmäßige Pflege notwendig. Nicht nur Bremsstaub oder Schmutz können Ihre neu lackierten Felgen angreifen, besonders im Winter gefährdet Salz und Nässe Ihre Felgen zusätzlich. Wenn Ihre Felgen nicht regelmäßig von Verschmutzungen befreit werden, besteht die Gefahr, dass sich der Bremsstaub dauerhaft in die Felgen einbrennt. Dies kann dazu führen, dass der Schmutz später sehr schwierig zu entfernen ist, wenn nicht sogar unmöglich.

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